Unsere Giebel erhalten neuen Schmuck. Die Zimmerermeister Georg und Gabriel haben aus mächtig starken Douglasienbrettern Pferdeköpfe gesägt. Sie zieren fortan die sogenannten Windbretter, die sich an der obersten Spitze der Giebel kreuzen. Gekreuzte Pferdeköpfe sind eine typische Verzierung niederdeutscher Hallenhäuser. Für unser Haus dient eines der alten Pferde (vermutlich aus dem 19. Jahrhundert), das bereits stark verwittert war, als Vorbild für eine Sperrholz-Schablone.